Stellungnahme zur Eröffnung der Skaterrampe

Aus der Presse durften wir erfahren, dass die Skateranlage jetzt der Öffentlichkeit übergeben wurde. Nur Schade, dass dies unter Ausschluss aller Jugendlichen und damit auch derjenigen Jugendlichen geschah, die den Neubau der Anlage aktiv begleitet haben.

Ein CDU Landratskandidat stellt sich halt nicht mit uns Jusos auf ein Bild. Dies hindert uns jedoch nicht daran, uns bei allen aktiven Skatern für die tolle Unterstützung zu bedanken: Danke! Bitte macht weiter so und lasst Euch durch dieses Verhalten des CDU Landratskandidaten nicht daran hindern, Eure Interessen auch künftig vor zu bringen.

Eines möchten wir doch noch zum Artikel anmerken: Warum in dem Zeitungsartikel von Seiten der Verwaltungsspitze nicht mit einem Wort erwähnt wurde, dass man das begehrteste Objekt der Skater, die Mini Ramp, zerstören ließ, obwohl hierfür Geld gesammelt und für den Verbleib gekämpft wurde.

Stellungnahme zum Soccerfeld

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, die Stadt Vlotho hat kein Geld mehr für uns Jugendliche.

Den Antrag der Jusos auf Errichtung eines Soccerfeldes in Vlotho wird die Verwaltung nicht befürworten, sagt Bürgermeister Stute. Nach Berechnung der zuständigen Fachabteilung würde die Maßnahme etwa 60.000 € kosten“ (Westfalenblatt vom 28.02.2015)

Viele von uns haben das Projekt „Soccerfeld für Vlotho“ aktiv begleitet und wurden von vielen Jugendlichen durch ihre Unterschriften ermutigt, unser gemeinsames Ziel in Vlotho voran zu treiben.

Die Stadtverwaltung in Person unseres derzeitigen Bürgermeisters  lehnt das Soccerfeld ab. Und dass bevor im zuständigen Ausschuss überhaupt über das Soccerfeld debattiert werden konnte. Dieser Haltung können wir absolut nicht zustimmen! Wir bleiben bei unserer Forderung für ein Soccerfeld in Vlotho.

Ein Soccerfeld würde das Freizeitangebot in Vlotho stark verbessern und ein Treffpunkt für Kinder und Jugendliche sein.

Warum verschließen Sie sich an dieser Stelle, Herr Bürgermeister? Denn auch Sie dürften nicht vergessen haben: Fußball verbindet!

Wettstreit mit Worten – Jusos organisieren Vlothos ersten „Poetry Slam“ für einen guten Zweck


Vlotho. Lustiges, Trauriges, Gedichte oder Ungereimtheiten: Das alles kann bei einem „Poetry Slam“vorgetragen werden. Die Jusos laden nun für Donnerstag, 22. Januar, zu Vlothos erstem Dichterwettstreit ab 19:30 Uhr ins Cafe Solero ein.

Die Jugendorganisation der Vlothoer SPD stellt den „Poetry Slam“ in der Langen Straße 94 unter das Motto „Deine Stadt! – Dein Text! – Dein Auftritt!“

Das Wichtigste bei einem solchen Wettstreit mit Worten ist, dass es sich um Selbstverfasstes handelt. Den Vortragenden, auch Slammer genannt, sind dabei keine bestimmten Textarten vorgeschrieben. Das Publikum vergibt für jeden Auftritt eine Wertung. Dementsprechend ist auch eine ansprechende Präsentation des Textes wichtig. Die besten Slammer treten dann im Finale nochmals gegeneinader an.

Für die Moderation konnten die Jusos den Bielefelder Slammer Michel Pauwels gewinnen. Dieser hat seine Texte unter anderem beim Bielefelder Hörsaal-Poetry-Slam vor 1500 Zuhörern präsentiert. Aus der Bielefelder Slammer Szene sind schon mehrere Literaten hervorgegangen, die mit eigenen Buchveröffentlichungen von sich reden machten: etwa Michael Goehre, Mischa-Sarim Verrollet oder Sulaiman Masomi.

In Bad Oeynahausen, Lemgo und weiteren Städten der Region werden bereits regelmäßig solche Slam veranstaltet, teilt Tim Nolte, Vorsitzender der Jus-AG Vlotho, mit. Die Jusos wollen den Dichterwettstreit möglichst als wiederkehrende Veranstaltung nach Vlotho holen.

„Wir wollen Vlotho für Kinder und Jugendliche attraktiver gestalten und hoffen, dass wir mit dem Poetry Slam eine tolle und unterhaltsame Veranstaltung bieten können“, sagt Lennart Domnick, jüngstes Ratsmitglied der Voltier SPD-Fraktion.

Unter anderem wird der Vlothoer Slammer Cedric Scholz auf der Bühne im Café Solero stehen. Zudem haben sich weitere Künstler aus ganz Ostwestfalen-Lippe angekündigt. Weitere Teilnehmer sind Willkommen und können sich unter kontakt(at)jusos-vlotho.de anmelden.

Das Café Solero ist ein Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderung, erklärt Kerstin Waterbär. Die Diakonische Stiftung Stiftung Wittekindshof, Betreiberin des Cafe Soleros, bietet auch ambulant und stationär unterstütztes Wohnen für Menschen mit Behinderung in der Weserstadt an. Der Eintritt der Veranstaltung beträgt 2 Euro und wird an das ambulant unterstützte Wohnen zur Verschönerung des Gruppenraumes gespendet.

Im Herbst sollen Skateboards rollen – Klaus-Peter Weyer erläutert Jugendlichen das Verfahren für Neuaufbau der Anlage

Vlotho(keh). Gar nicht erbaut waren Vlothoer Jugendliche bei einem weiteren Ortstermin unter der Weserbrücke über den Terminplan zur Aufstellung der neuen Skateranlage. Lennart Domnick hatte mit einer kurzfristigen Lösung gerechnet. Doch jetzt soll es Herbst werden.

Klaus-Peter Weyer, zuständiger Sachbearbeiter der Stadt, nahm gegenüber den Jugendlichen und der Ortsgruppe der Jungsozialisten Stellung, die sich wiederholt des Themas angenommen hatten.
Schon seit 1998 läge die Genehmigung des Kreises für eine Skateranlage unter der Weserbrücke vor, deren Gelände der Straßenbauverwaltung des Landschaftsverbandes gehöre. Seit 2011 habe es neue Auflagen nach einem Ortstermin der beteiligten Behörden gegeben. Zu Beginn hätten zehn Meter Abstand zur Straße hin und der an der Weserstraße gezogene Zaun zur Weserstraße vollauf genügt, sagte Weyer. »Doch dann gab es bei dem Ortstermin neue Akteure der Genehmigungsbehörde«. Jetzt habe es geheißen: »Nach dem Gesetz ist es völlig ausgeschlossen, dass die Anlage näher als 20 Meter an die Straße heranrückt, um auszuschließen, dass der Fahrzeugverkehr abgelenkt wird.«
Hinzu kam jetzt das Bauvorhaben der Brückensanierung. Mehr als drei Jahre lang wurde die zwischenzeitlich für illegal erklärte Anlage auch aufgrund der Bauarbeiten hoch über der Skaterbahn am Brückenkörper stillgelegt und zur Seite geschoben. Die Reste der Anlage sind inzwischen abgeräumt. Der neue Bauantrag liegt fertig im Rathaus, so Weyer.
Auf dem Teer sind in Leuchtfarbe die Standorte der Bahnelemente markiert worden. Wegen der 30-Meter-Regelung ist eine Verschiebung nach Norden nötig. Dies erfordert, die Skaterbahn mit einer Teerschicht anzugleichen, um eine ebene Fläche zu erreichen. Das soll der Kosten wegen zeitgleich mit einem Straßenbau erfolgen. Erst wenn alle Vorbedingungen stimmen, wird die Skateranlage nach Vlothoer Wünschen in Auftrag gegeben. Es zeigte sich bereits, dass junge Skater Verbesserungsvorschläge für die Standorte hatten. Mit Michael Ulbricht ist ein erfahrener Skatinglehrer als Berater beteiligt.

Quelle: Westfalen-Blatt vom 25.05.2014

Jusos wählen neuen/alten Vorstand

Am Sonntag, den 24.August, haben sich die Jusos Vlotho zu ihrer Jahreshauptversammlung mit Wahl des Vorstandes getroffen. Bei dieser Wahl wurde Tim Nolte einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurde Lennart Domnick als stellvertretender Vorsitzender und Kassierer. Damit ist der neue Vorstand zu gleich auch der alte Vorstand. Nach 2 Jahren guter Zusammenarbeit mit den Jusos freuen wir uns, nun weiterhin mit euch zusammen zu arbeiten.

Soccer-Platz für Vlotho – Jusos schließen Online Petition erfolgreich ab

Die Jugendorganisation der Vlothoer SPD hat auf der Plattform Open Petition insgesamt 188 Unterstützer für einen Soccer-Platz gesammelt. Die Idee zu einem Soccer-Platz kam Tim Nolte und Lennart Domnick von den Jusos Vlotho bei den Planungen für das Beachvolleyballfeld im Waldfreibad Vlotho. Beachvolleyballfelder werden in vielen Fällen auch für Beachsoccer verwendet. Mit dem Ziel das Freizeitangebot der Stadt zu verbessern wurde eine Unterschriftensammlung im Internet gestartet. Interessierte konnten die Liste innerhalb eines Monats unterzeichnen. Am Schluss sind so 188 Unterschriften, die größtenteils von Vlothoer Jugendlichen abgegeben wurden, zusammengekommen. „Fußball verbindet und ist eine tolle Sportart für jung und alt“, so Tim Nolte, Vorsitzender der Juso-AG. „Zur Zeit sind die bestehenden öffentlichen Fußballfelder nur eingeschränkt oder gar nicht nutzbar. Das müssen wir ändern,“ findet Lennart Domnick, stellv. Vorsitzender der Jusos und Kandidat bei der kommenden Kommunalwahl. SPD-Stadtverbands Vorsitzender Jörg Begemann erklärt: „Durch einen Soccer-Platz wird die Möglichkeit geschaffen, dass man sich auch außerhalb des Vereins trifft und Sport macht“. „Die Initiative der Jusos nehmen wir mit in unsere Beratungen, vielleicht kann durch den Einsatz flexibler Netze das Beachvolleyballfeld auch als Soccer-Feld genutzt werden“, so Ralf Nolte, Vorsitzender des Fördervereins für das Waldfreibad Valdorf. ! Das Ergebnis der Petition soll nun Anlass und Ideengeber sein, sodass Fraktionen und Rat dies bei ihren weiteren Planungen berücksichtigen können.

Sie wollen nicht mehr warten – Schnelle und unbürokratische Wiedereröffnung der Skateranlage gefordert

Vlotho(keh). Im Beisein zahlreicher Jugendlicher, die mit ihren Skateboards gekommen waren, hat MdL Christian Dahm ein Schreiben der Jusos entgegengenommen. Sie fordern die schnelle Wieder-Eröffnung der Skateranlage.

Die Vlothoer Skateranlage ist bereits vor zweieinhalb Jahren wegen der inzwischen längst abgeschlossenen Brückensanierung abgebaut worden. »Die Anlage darf nicht den dritten Sommer geschlossen bleiben«, heißt es in einem von Tim Nolte als Juso-Vorsitzendem unterzeichneten Brief an das Straßenbauamt, den Landrat und den Vlothoer Bürgermeister. Lennart Domnik von der Juso-Arbeitsgemeinschaft Vlotho, Kandidat für die kommende Ratswahl, wies auf bürokratische Hemmnisse hin. So sei zuletzt auf den nötigen Sicherheitsabstand von 20 Metern zur Weserstraße hingewiesen worden, um Autofahrer nicht zu irritieren. Allerdings sei früher schon ein Zaun zur Straße hin errichtet worden.

Dahm versprach, beim Straßenbauamt in Bielefeld um beschleunigte Bearbeitung zu bitten. Der Abgeordnete zeigte Unverständnis für Verzögerungen. Das Geld stehe bereit und eine Genehmigung habe es früher ja auch für die Anlage unter der Weserbrücke nahe des Rotkreuzheimes gegeben. Das Genehmigungsverfahren scheine bei dem Landesbetrieb als Eigentümer der Fläche zu liegen.

Zahlreiche Jugendliche aus Vlotho fahren gerne Skateboard. Sie sehen es nicht ein, dass sie weiterhin in Nachbarstädte fahren müssen, um dort die Anlagen zu nutzen. Auch darauf wiesen die jungen Leute hin, die sich am Freitag auf dem gegenwärtig wenig einladenden Gelände unter der Weserbrücke eingefunden hatten.

Jusos starten Petition!

Die Juso-AG Vlotho hat am 11.01 eine Petition unter OpenPetition online gestellt. Darin fordern die Jusos einen Soccer-Platz, welcher für alle Bürgerinnen und Bürger jederzeit zugänglich und bespielbar sein soll.

Die Jusos begründen ihre Petition wie folgt:
“ Soccer-Platz für Vlotho oder Fußballspielen auf Kleinfeld

Fußball ist die beliebteste Sportart in Deutschland und sicherlich auch bei uns in Vlotho.
Wir brauchen endlich einen Fußballplatz für alle und dies an einem zentralen Platz in Vlotho.
Bitte unterstützt unseren Vorschlag, einen Soccer-Platz im Zentrum Vlothos durch die Stadt Vlotho bauen zu lassen. Wir brauchen endlich einen Patz in Vlotho, wo alle spielen können.

Die Vorteile eines Soccer-Platzes sind:

– Auf einem Soccer-Platz können alle bolzen!
– Ein Soccer-Platz ist nur etwa 30m x 15m groß!
– Bereits wenige können zusammen Fußball spielen!
– Ich kann auch mal Bolzen gehen, ohne dass ich gleich einem Verein angehören muss!
– Durch einen Kunstrasenbelag besteht keine große Verletzungsgefahr.

Unterstützt mit Eurer Unterschrift unseren Vorschlag. Nur so kann es uns gemeinsam gelingen, uns gegenüber der Stadt Vlotho Gehör zu verschaffen.

Die Jusos in Vlotho

Mit meiner Unterschrift unterstütze ich den obigen Vorschlag der Juso-AG in Vlotho!“

Die Petition kann hier unterzeichnet werden:
https://www.openpetition.de/petition/online/soccer-platz-fuer-vlotho

Helmut Althoff ist seit 60 Jahren in der SPD

Vlotho. Sein Schwiegervater hat Helmut Althoff Anfang der 1950er Jahre mitgenommen zu Gewerkschaftsveranstaltungen und zu Treffen des SPD-Ortsvereins. 1953 hatte sich Helmut Althoff dann entschieden und er trat der Partei bei, der bis heute die Treue gehalten hat.
Jetzt wurde das SPD -Urgestein von seiner Partei für die lange Mitgliedschaft geehrt. Willi Friedrichs, der Vorsitzende des Ortsvereins Vlotho-Uffeln und der SPD-Kreisvorsitzende Stefan Schwartze überreichten dem Parteijubilar die verdiente Ehrenurkunde und aus Gründen der Traditionspflege die von Althoff selbst gewünscht Flasche Wacholder. Willi Friedrichs erinnerte daran, dass Helmut Althoff Anfang der 1970er Jahre für den Wahlbezirk Innenstadt und Amtshausberg in den Rat eingezogen. Nachdem Althoff und der CDU-Kandidat bei der Kommunalwahl die gleich Anzahl von Wählerstimmen errungen hatten, musste das Los entscheiden. So kam Helmut Althoff in den Rat der Stadt. Damit dass Helmut Althoff zwei Mal, zuerst in den 1970er Jahren und dann noch einmal zehn Jahre später zum Vorsitzenden seines SPD-Ortsvereins gewählt wurde, steht er in der Vlothoer SPD allein da.

Jusos haben viel vor!

Jugendliche diskutieren mit MdB Stefan Schwartze

Die Juso-AG hat Jugendliche zu einer Diskussion mit MdB Stefan Schwartze eingeladen.
Einige kamen deswegen am 17.03 zusammen um mit ihm über Themen zu sprechen, die uns bewegen. Es wurde viel über Schule und NC geredet und Stefan beantwortete alle fragen.

Alles in allen war es eine gelungene Veranstaltungen mit sehr positiven Feedback!